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Dublin - Irland - Nordeuropa
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Das Kreuzfahrtterminal von Dublin liegt in unmittelbarer Nähe zum Fährhafen. Der Hafen ist recht groß und sehr unübersichtlich, da er sowohl als Passagier- als auch als Frachthafen benutzt wird. Mit dem Taxi braucht man etwa 10 Minuten bis in die Innenstadt, die meisten Reedereien bieten aber - teilweise kostenfreie - Shuttle-Busse ein. Der Preis für ein Taxi sollte so zwischen 12 und 15 € liegen, alles andere ist überhöht. Shuttle-Busse kosten meist so um die 6$ pro Person. Merken Sie sich den Weg zu Ihrem Schiff, da Dublin nicht so häufig angelaufen wird und einige Taxifahrer sich im Hafengebiet nicht unbedingt gut auskennen. In der Stadt gibt es einen Hop on - Hop off - Bus, der an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeifährt und der Informationen auch in deutscher Sprache bietet. Das bietet Ihnen einen guten Überblick über die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Der Bus ist bereits im Dublin-Pass inklusive, der sich besonders für Kurzurlauber eignet und in fast allen Sehenswürdigkeiten Gültigkeit besitzt. Sie werden sich in Dublin sehr schnell heimisch fühlen. Das irische Lebensgefühl ist in der äusserst lebendigen Hauptstadt Irlands sehr lebendig und reißt seine Besucher mit. Die tausend jährige Geschichte, die bis in die Zeit der alten Wikinger zurückreicht hat überall in der Stadt ihre Spuren hinterlassen. In unzähligen Museen, Ausstellungen und historischen Gebäuden wird von der Vergangenheit der Stadt berichtet. Als wichtigste Punkte seien hier nur die National Gallery (Merrion Square West, Dublin 2), Irlands Nationalgalerie mit einer Sammlung aus irischer Kunst und europäischen Meisterwerken und wechselnden Ausstellungen, die Dublina & The Viking World Ausstellung über das mittelalterliche Leben ( St. Michael`s Hill, Christ Church Dublin 8) oder das Trinity College (College Street Dublin 2), dass Königin Elisabeth I. 1592 einweihte und das zu den besten Colleges Irlands zählt und jedes Jahr unzählige Studenten anzieht, genannt. Im Trinity College befindet sich eine der ältesten und schönsten illustrierten Handschriften der Welt. Das Book of Kells stammt aus dem 8. Jahrhundert und ist die Hauptattraktion des Klosters. Ansonsten lebt die Hafenstadt von seinem Flair, dass durch die vielen schönen und altmodischen Brücken noch verstärkt wird. Die romantische Ha´Penny Bridge ist vor allem in der Abenddämmerung ein sehr schöner Ort. Oder die O´Connel Bridge, die es gleich zweimal gibt. Einmal über den River Liffey und einmal im St. Stephens Green, einem der vielen öffentlichen Parks in Dublin. Die vielen schönen Parks gehören genauso zum Stadtbild Dublins, wie die belebte Innenstadt, in der es tagsüber von eifrigen shoppern wimmelt, während abends ein pulsierendes Nachtleben stattfindet, dass meist in einem der vielen Restaurants beginnt, indem eine hervorragende Küche aus landwirtschaftlichen Produkten bis hin zu frischen Meerestieren angeboten wird, und endet meist in einem typisch irischen Pub. Das Nachtleben wird in erster Linie von den vielen Studenten bestimmt, die sich in der Stadt aufhalten. In zweiter Linie kommt in Irland nicht an dem wunderbaren einheimischen Bier oder an den exquisiten Whiskey-Sorten nicht vorbei. In vielen Brennereien und Brauerein sind Besichtigungen möglich und es gibt auch sehr viele Museen, die sich der Brennerei oder Brauerei der beiden Nationalgetränke widmen. Zu empfehlen ist das Guinness Storehouse (Crane Street, Dublin 8), ein Museum mit großem Verkaufsraum, in dem es um den beinahe 250 Jahre alten , dunklen Gerstensaft und dessen Geschichte geht, oder die Old Jameson Distillery (Bow Street, Smithfield Village, Dublin 7), in der es alles Wissenswerte um Whiskey allgemein und um die Hausmarke im speziellen geht. Nach 200 Jahren Brennerei wurde die Destillerie im Jahre 1970 geschlossen. Das Gerücht, dass die guten alkoholischen Getränke der Stadt für eine äußerst sprudelnde Phantasie bei den Bewohnern verantwortlich ist, ist sicher kein Zufall: viele internationale Schriftsteller stammen aus Dublin, wie zum Beispiel Oscar Wilde, Bram Stoker, Samuel Beckett oder James Joyce. Alle Künstler des Landes sind in der Temple Bar, einerArt Hall of Fame verewigt.Bevor Sie sich aber ins Nachtleben stürzen, sollten Sie an die Abfahrtszeit Ihres Schiffes denken und vielleicht einmal wiederkommen um diese wunderschöne Stadt noch einmal genauer kennenzulernen.