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Valetta - Malta - Östliches Mittelmeer
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Der Kreuzfahrtschiffanleger von Valetta liegt direkt unterhalb der historischen Altstadt von Valetta, die auf einer Halbinsel in der großen Bucht von Valetta thront. Der Weg führt über einen Weg - der teilweise recht steil ist und viele Stufen beinhaltet - den Berg hinauf. Je nach temperatur kann dies recht anstrengend sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit sich für die kurze Strecke ein Taxi zu nehmen. Manchmal stehen auch Shuttle-Busse bereit. Oben angekommen befinden Sie sich direkt vor dem großen Stadttor. Dort ist es sehr lebhaft, denn von dort fahren die Linienbusse zu allen Orten der Insel. Auf der anderen Seite der Altstadt - den Hügel auf der anderen Seite wieder herunter - kommen Sie zum Fähranleger, von dem kleine Fähren nach Sliema übersetzen. Dort gibt es eine schöne Promenade mit Blick auf die gewaltige Altstadt von Valetta, sowie viele Geschäfte, Cafes und Restaurant. Von hier fahren auch kleine Ausflugsschiffe zu Hafenrundfahrten ab.
Wenn Sie der Promenade folgen gelangen Sie nach St. Juliens. Hier gibt es ebenfalls viele Geschäfte, Restaurants und Cafes sowie einige recht schöne Badegelegenheiten in der Nähe der Hotels. Baden ist hier allerdings nur von Felsen aus möglich. Badeleitern, die ins Wasser führen stehen zwar bereit, aber es kann doch recht beschwerlich sein. Aufgrund der Glätte der Felsen und einiger Seeigel, sollten Sie besonders aufpassen oder Badeschuhe tragen. Strände gibt es auf Malta nur sehr wenige und sie befinden sich eher auf der anderen Seite der Insel. Außerdem sind sie je nach Wochentag sehr voll und meist nicht unbedingt sehr gepflegt. Wer es dennoch versuchen will, kommt am Besten mit dem Taxi - recht teuer - oder mit dem Bus ab Valetta zur St. Pauls Bay - Fahrtzeit etwa 1,5 Stunden eine Strecke. Der Preis für ein Busticket beträgt etwa 2 € pro Person und Fahrt, ein Tagesticket ist bereits für 5 € zu haben.Die Fahrkarten sind beim Fahrer zu erwerben. Weiter können Sie von hier aus auch zu den Orten im Inselinneren fahren, z.B. Mdina oder Mosta, oder zu dem schönen Fischerörtchen Marsaxloks, dass für seine bunten und kunstvollen Fischerboote berühmt ist. Auch die Taxien-Tempel sind sehr interessant und mit dem Bus bequem zu erreichen. Die Fahrten sind allein schon sehr schön, da die alten Busse - teilweise Oldtimer - im Besitz der Fahrer sind und von Ihnen liebevoll gepflegt werden. Die Busse fahren zuverlässig und meist auch pünktlich. Wohl ein Überbleibsel der kolonialen Vergangenheit Maltas. Genau wie das Schlange bilden vor dem Einstieg und der Linksverkehr.
Die Nachbarinseln Gozo und Comino sind auf eigene Faust schlecht zu besuchen. Meist ist die Liegezeit der Schiffe nicht lang genug. Beide Inseln lohnen aber einen Besuch, wenn Ihnen Malta gefällt und Sie vielleicht einmal zurückkehren.